Spende von hochprozentigem Alkohol

Henkell Freixenet ermöglicht, dass dieser zur Herstellung von Desinfektionsmitteln verwendet werden kann.
Henkell Freixenet

Henkell Haupthaus

Henkell Freixenet leistet einen Beitrag zum Bekämpfen des Coronavirus und spendet dazu rund 50.000 Liter hochprozentigen Alkohol für die Produktion von Desinfektionsmittel. Der Alkohol stamme aus der Entalkoholisierung von Wein für die Herstellung von alkoholfreiem Sekt und aus der Spirituosenherstellung – heißt es in einer entsprechenden Aussendung.

„Im engen Austausch mit der Stadt Wiesbaden haben wir die Idee entwickelt, den aus der Entalkoholisierung resultierenden Alkohol an Wiesbadener Krankenhäuser und Gesundheitsabnehmer zu spenden. Gemeinsam mit Bürgermeister Oliver Franz haben wir Infraserv Wiesbaden sowie die im Industriepark Kalle-Albert angesiedelte Gesellschaft des Darmstädter Wissenschafts- und Technologieunternehmens Merck als Partner für die Herstellung des Desinfektionsmittels an Bord holen können. Zusätzlich kam als Partner der Wiesbadener Apothekenverbund AUMEAS hinzu, der einen weiteren Teil der Produktion übernimmt“ so Jan Rock, Kommunikationschef von Henkell Freixenet in Wiesbaden.

Beispielhafte Initiative

„Wir freuen uns sehr über die großzügige und beispielgebende Initiative des Wiesbadener Sekt-, Wein- und Spirituosenhauses.“ kommentiert Wiesbadens Bürgermeister und Verwaltungsstableiter Dr. Oliver Franz die Initiative. „Toll, dass Merck gemeinsam mit AUMEAS kurzfristig die benötigte Produktionskapazität für die Herstellung des Desinfektionsmittels zur Verfügung stellen können.“

Für den Herstellungsprozess funktioniert Merck eine Anlage, in der normalerweise hochreine Produkte für die Halbleiter-Industrie hergestellt werden, komplett um. „Auch in der aktuell angespannten Situation rund um das Coronavirus möchten wir unserer gesellschaftlichen Verpflichtung nachkommen“, so Dr. Dirk Schmalz, Leiter des Merck-Standorts in Wiesbaden: „Das gesamte Produktionsteam steht dahinter und macht diese Initiative kurzfristig möglich.“

„Mit dieser Maßnahme wollen wir gemeinsam unseren kleinen Beitrag zur Bekämpfung des Coronavirus leisten,“ fügt Rock nach weiterem Dank an die Kooperationspartner abschließend hinzu.

PA/red (VzH)

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