Passagierzahlen am Flughafen Wien im Februar gestiegen

Rund 1,61 Mio. Reisende am Standort in Wien
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Am Flughafen Wien sind auch im Februar 2023 deutlich mehr Reisende abgefertigt worden als im selben Monat des Vorjahres. Gezählt wurden rund 1,61 Millionen Passagiere, das waren knapp doppelt so viele wie im Februar 2022 (rund 874.000). Das Vor-Corona-Niveau ist allerdings nach wie vor nicht erreicht: Im Februar 2019 wurden noch 1,86 Mio. Passagiere am Flughafen Wien befördert, teilte das Unternehmen am Dienstag mit.

In der gesamten Gruppe (Flughafen Wien, Malta Airport und Flughafen Kosice) zeigt sich ein ähnliches Bild. Im Jahresvergleich erhöhte sich die Zahl der Reisenden von 1,09 Mio. auf 2,01 Millionen. Das entspricht einem Plus von 85,2 Prozent. Im Februar 2019 waren es dagegen noch 2,25 Millionen Passagiere.

Am Flughafen in Malta verdoppelte sich das Passagieraufkommen im Februar nahezu mit plus 92,5 Prozent auf 379.073 Passagieren. Damit √ľbertraf die Zahl der Reisenden auch das Vor-Krisen-Niveau um 5,5 Prozent. Am Standort in Kosice stieg das Passagieraufkommen um 78,8 Prozent auf 28.387 Reisende.

In Wien legte die Zahl der Lokalpassagiere im Februar im Vergleich zum Vorjahr um 78,5 Prozent auf 1,29 Mio. zu, die Zahl der Transferpassagiere stieg noch deutlicher um 110,2 Prozent auf 305.990 Passagiere. Die Zahl der Starts und Landungen erhöhte sich dagegen nur um 48 Prozent auf 12.929. Das Frachtaufkommen sank indessen um 3,3 Prozent auf 17.658 Tonnen.

Der √ľberwiegende Teil der Passagiere am Standort Wien flog nach Westeuropa (plus 73,7 Prozent auf 529.877 Passagiere). Nach Osteuropa reisten um 76,3 Prozent mehr Personen (124.096 Passagiere).

Stark gestiegen ist die Zahl der Reisenden nach Nordamerika, hier gab es einen Zuwachs von 200 Prozent auf 16.848 Passagiere. Auch die Zahl der Reisenden in den Fernen Osten vervielfachte sich auf 30.118 Personen (plus 316,8 Prozent). Nach Afrika flogen 23.934 Passagiere (plus 84 Prozent), in den Nahen und Mittleren Osten reisten 70.525 Personen (plus 126,2 Prozent).

APA/Red.

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