Im Dogenhof eröffnet Restaurant

Im Stil von 1899 wird ausschließlich auf offener Feuerstelle und mit Holzbackofen gekocht.
© Dogenhof/Àkos Burg

Innenansicht des neuen Restaurants „Der Dogenhof“

Der Dogenhof in der Wiener Praterstraße wurde 1899 erbaut. In den letzten Jahren war darin die Analog-Manufaktur Supersense und eine Café-Konditorei untergebracht. Jetzt wurde er von den DesignerInnen Yvonne Krisch und Robin Molenaar gemäß dem ursprünglichen Konzept in ein öffentliches Esszimmer umgewandelt. Betrieben wird das neue Lokal von Supersense Macher Florian Kaps und von Simon Steiner, Mitbegründer und ehemaliger Restaurantleiter des „Heuer“ am Karlsplatz. Sie verwirklichen im Dogenhof ein spezielles Gastronomiekonzept: Es wird ausschließlich über eine offene Feuerstelle und mit einem Holzbackofen gekocht. Die daraus resultierende bauliche Herausforderung wurde von Hafner Robert Krotz (Ofenkörper off&go) und Lüftungsspezialist Andreas Poelzl (airdesign GmbH) umgesetzt.

Für die Kreation und Umsetzung der Speisen ist Lukas Stagl zuständig. Er wählt einen geradlinigen Zugang, der geprägt ist von der Kunst des Weglassens, puristischer Klarheit und dem vollen Fokus auf die Lebensmittel. Die von Andi Auböck sorgsam kuratierten und präsentierten Nahrungsmittel soll es ab April auch in einem eigenen Shop zu kaufen sowie in Verkostungen und Workshops zu genießen geben, etwa Ziegenwürste und Käse von Robert Paget. Der Dogenhof hat täglich geöffnet. Weitere Informationen unter www.dogenhof.com.

PA/red

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