Hotelkette Maritim peilt Notverkäufe an

Während Coronakrise Verlust von 140 Mio. Euro.
© Maritim Hotels

Wegen knapper Kassen in der Coronakrise sieht sich die Hotelkette Maritim gezwungen, sich von einem Teil ihrer Standorte zu trennen. Man habe in Pandemiezeiten einen Liquiditätsverlust von 140 Millionen Euro verkraften müssen, teilte das Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen mit. Das Unternehmen mit seinen weltweit rund 5.000 Beschäftigten hat nach eigenen Angaben 40 Hotels.

„Obwohl wir vor der Pandemie über hohe Liquiditätsreserven verfügt haben, müssen wir nun über Hotel-Notverkäufe unser Überleben sichern“, erklärte die Inhaberin des Familienunternehmens, Monika Gommolla.

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