Gastro-Öffnung in Vorarlberg als Vorbild

Tourismusministerin Elisabeth Köstinger will Erfahrungen und Erkenntnisse In Voralberg gewinnen.
Archiv/ © Paul Gruber

In Vorarlberg hat die Gastronomie schön geöffnet. Das erste Bundesland in Österreich. Bald sollen die anderen folgen. Tourismus-Ministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP) hat sich deswegen selbst ein Bild von der Gastronomie-Öffnung gemacht. „Das Ziel des Besuchs in Vorarlberg ist, dass wir uns vor Ort ansehen, wie die Rahmenbedingungen für die Öffnungsschritte funktionieren“, sagte die Ministerin nach ihrer Ankunft im Vorarlberg. Sie traf sich zu einem Arbeitsgespräch mit Landeshauptmann Markus Wallner (ÖVP).

Die Praxis im westlichsten Bundesland sollte als Vorbild für mögliche Öffnungsschritte in anderen Regionen fungieren. Derzeit lasse das Infektionsgeschehen in anderen Bundesländern keine weiteren Öffnungen zu, aber man wolle für den Tag X optimal gerüstet sein, unterstrich sie.

Laut Wallner werden die Öffnungsschritte im Bundesland verantwortungsvoll umgesetzt. „Sie sind eine Chance, die wir unbedingt nutzen möchten.“ An einer weiteren Gesprächsrunde nahmen auch Touristiker teil, darunter der Vorarlberger Wirtschaftskammerpräsident Hans Peter Metzler, der selbst Hotelier ist.

Vor dem Rückflug nach Wien wollte die Ministerin noch die Test- und Impfstraße in Dornbirn sowie eine Tennishalle in Bregenz besuchen. In der Tennishalle wenden Jugendliche Selbsttests an, um trainieren zu dürfen. „Flächendeckende Testungen und möglichst viele Impfungen sind entscheidend, um in den nächsten Monaten erfolgreich im Kampf gegen die Pandemie zu sein“, betonte die Ministerin.

 

APA/red

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