Ein Gemälde für Mikl-Leitner

FM Incoming Preis 2019 - Sahnehäubchen.
© Harald Artner

Das offizielle Preisträgerfoto 2019 (v. l. n. r.): Gastgeber Christian W. Mucha, Frauenministerin Juliane Bogner-Strauß, Preisträgerin Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Kanzler Sebastian Kurz, Vizekanzler HC Strache und Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck

Richtig – Sie erinnern sich: Da fehlt doch noch etwas zum FM Incoming Preis 2019 an Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner: Das Sahnehäubchen. Der Preis. Das Gemälde von Raimund Seidl.

Es war ein legendäres Fest. Eine Veranstaltung, die in die Geschichte der Zweiten Republik eingehen wird: Denn es war die letzte Abendveranstaltung, die die Regierung Kurz/Strache gemeinsam zelebrierte. Am 13. Mai 2019. In trauter Eintracht. Der Einladung von Ekaterina und Christian W. Mucha zum FM Incoming Preis folgten danach Kanzler Sebastian Kurz, Vizekanzler Heinz-Christian Strache, Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck, Frauenministerin Juliane Bogner-Strauß, neben 300 Gästen, darunter dem Hyundai-Europa-Boss Thomas A. Schmid und ÖBB-General Mag. Andreas Matthä sowie Flughafen-Vorstand Dr. Günther Ofner. Und der ging 2019 an Niederösterreichs Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner.

Ein Foto zeigt die Handelnden fröhlich vereint. Es war die letzte Aufnahme dieser Art. Am Tag danach erfuhr HC Strache, dass es da ein gewisses „Ibiza-Video“ gäbe. Am Wochenende trat der Vizekanzler zurück. Eine Woche später war die Regierung Geschichte. Und eine Woche später hätte der FM Incoming Preis – mangels Teilnehmern und mangels Funktion derselben – nicht mehr stattgefunden. Und – da gab es dann noch einen Überraschungspreis für Johanna Mikl-Leitner. Alle anwesenden Gäste unterschrieben auf einer Leinwand. Der umtriebige Maler Raimund Seidl versprach, daraus eines seiner Meisterwerke zu machen. Gesagt, getan. Nun, mit halbjähriger, künstlerischer Pause überreichten Ekaterina und Christian W. Mucha gemeinsam mit den Hauptsponsoren Mag. Ulrike Simacek (Simacek Group) und Mag. Christian Brenner (philoro) das Gemälde, Seidls Oeuvre, an die Landeshauptfrau. Eine Rarität. Ein seltenes Dokument der Zeitgeschichte der Zweiten Republik.

Mehr über das Fest der Übergabe im Palais Niederösterreich am 29.1.2020 lesen Sie demnächst hier.

Gefällt Ihnen der Beitrag?
Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on telegram
Telegram
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
Email