Burger-King-Mutter profitiert von höheren Preisen

Restaurant Brands konnte seinen Umsatz im vergangenen Quartal um 15 Prozent steigern
©pixabay

Restaurant Brands ist eines der wenigen internationalen Unternehmen, das Russland noch nicht den Rücken gekehrt hat

Restaurant Brands, Eigentümer der Fast-Food-Ketten Burger King und Tim Hortons, profitierte im ersten Quartal des Jahres gleich dreifach. So steigerte sich nicht nur der Umsatz um 15 Prozent auf 1,45 Milliarden Dollar (1,4 Mrd. Euro). Auch die Preise sowie die Besucherzahlen stiegen.

Auch der Ukraine-Krieg scheint dem Konzern zahlentechnisch nicht sonderlich zuzusetzen: Gemeinsam mit dem russischen Partner Alexander Kolobow betreibt Restaurant Brands rund 800 Burger-King-Läden in Russland. Und obwohl sich bereits zahlreiche Firmen aufgrund des Krieges aus Russland zurückgezogen haben, bleibt Burger King weiterhin geöffnet. Im vergangenen Jahr machte das Geschäft in Russland, an dem Restaurant-Brands zu 15 Prozent beteiligt ist, etwa zwei Prozent des Gesamtumsatzes der Firma aus. Für 2022 rechnet das Unternehmen mit Sitz in Toronto/Kanada allerdings nicht damit, einen Gewinn mit seinem russischen Partner zu erzielen.

APA/Red.

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