Zum Welttag des Märchens verwunschene Reiseziele mit Accor entdecken

Es existieren vermutlich kaum ein Element, das Reisende ihrem Ziel und seinen Personen näher bringt als die örtlichen Mythen und Legenden. So existieren Orte, manchmal ganze Landstriche, an denen sie formell in der Luft liegen. Von den rauen Kulissen Schottlands über Festungen und Klöster in den ältesten Städte Europas bis tief hinein in die Mythologie des Orients führt die Reise, die am 26. Februar, dem Welttag des Märchens, einlädt, das nächste Abenteuer nicht längere Zeit warten zu lassen.

Schottland – ungezähmt und voller Geheimnisse

…ein Wesen, das Unschuld und Reinheit sowie wie Männlichkeit und Ausmaß verkörperte. In seiner Wildheit konnte es ausschließlich von der Hand einer Jungfrau gezähmt werden…“ Die Rede ist: von einem Einhorn. Es ist das Nationaltier Schottlands, prominent für seine lebendige Mythologie. Hier, an der malerischen Küste nordöstlich von Edinburgh, liegt das historische St. Andrews mit dem legendären Fairmont Resort. Gleichfalls wie die Kathedrale, die Burgruine und die 1413 gegründete Universität ist es nach Schottlands Nationalheiligen benannt, auf dessen Spuren es sich hier trefflich wandeln lässt. Denn Design und Atmosphäre des 2017 runderneuerten Hideaways greifen den Ort und seine Geschichte vielfach auf. Ob mit einem Schmöker am Kaminfeuer, auf „Einhornjagd“ in der Umgebung oder während einer Runde Golf in erzählbegabter Begleitung – wer sich dem Zauber der Märchen wieder öffnen will: Hier ist der makellose Startpunkt.
 

Schlafen wie Ritter und Königinnen, wie Adel und Klerus

Fallen die Namen der alten Städte Europas, sind sie unmittelbar da: Fotos von Burgen und Palästen; meisterhafter Architektur, gemacht, um Jahrhunderte zu überdauern. In manchen von ihnen lässt es sich königlich residieren. Zu ihnen führt der zweite Teil solcher Reise, von einer historischen Bildungsstätte im niederländischen Sittard über ein Schloss am Genfer See und eine Festung in Carcassonne bis mitten hinein, in die Ewige Stadt.
 

Heilige Hallen, royale Residenzen: Sittard und Montreux

© Gerlach Delissen

Vom äußersten Norden Großbritanniens führt die Reise in den südlichsten Zipfel der Niederlande: die Stadt Sittard, eine der ältesten des Staates. Im Herzen des Klosterviertels beherbergt hier das zur MGallery Hotel Collection gehörende Merici Hotel Sittard Feingeister aus aller Welt – ein ehemaliges Ursulinenkloster, das über 100 Jahre lang als Bildungsstätte für Mädchen diente. Wer heute durch die Gänge der denkmalgeschützten Bauten wandelt, kann sie unter Umständen manchmal kichern hören, die vielen jungen Frauen, die hier zusammen gelebt und gelernt haben. Aus diesem Refugium heraus, das in der herbstlichen Jahreszeit 2022 seine Türen für Gäste öffnet, lässt sich trefflich die Umgebung erkunden, mit ihren Geschichten von Adel und Klerus, von großen Schlachten und dem ganz einfachen Leben.
Von der klösterlichen Entspannung Sittards geht es aktuell an die mondänen Ufer der Schweizer Riviera. Hier thront das 1906 erbaute Fairmont Le Montreux Palace – ein Belle Époque Juwel an den Ufern des Genfer Sees, mit Blick auf die majestätischen Alpen. So royal wie die Kulisse ist gleichfalls die Ausrüstung dieses märchenhaften Palastes. Einmal Wohnen wie einst der Adel – hier ist es denkbar. Und genauso die Umgebung offeriert königliche Zerstreuung. Ein Muss für Geschichtensammelnde ist zum Beispiel Schloss Chillon, eine mittelalterliche Wasserburg, deren dicke Wände manches zu erzählen haben.

Magisches Mittelalter, römische Grandezza: Carcassonne und Rom

© Abaca Press/Philippe Louzon

Trutzig und geheimnisvoll wirkt sie, die mittelalterliche Stadt Carcassonne mit ihrer wehrhaften Stadtmauer und den 52 Wachtürmen. Im Süden Frankreichs, an den Ufern der Aude wurde sie errichtet – ein städtisches Monument, das den Stürmen der Zeit standgehalten hat. Im Herzen der Festung von Carcassonne erzählt das Hotel de la Cité – MGallery seine Geschichte, ein märchenhafter Ort mit majestätischem Ausblick – auf anspruchsvolle Gaumen wartet das Sternerestaurant Barbacane unter Leitung von Chefkoch Jérome Ryon, im Zuge Genießer im Cellcosmet- und Cinq Mondes-Spa entspannen.
© Mario Cutolo

Mitten ins Herz der Ewigen Stadt führt der nächste Szenenwechsel, wo das Sofitel Roma Villa Borghese Reisende in die Eleganz eines echten römischen Palazzos hüllt. Das Gebäude stammt aus dem 19. Jahrhundert, unverfälscht ein Gästehaus der aristokratischen Verwandte Ludovisi Boncompagni, und wurde vom Architekten und Designer Jean-Philippe Nuel neu kreiert. Es wird erzählt, dass Caravaggio binnen seiner Flucht in den Stallungen der Villa Zuflucht fand. Heute beherbergen die ehemaligen Stallungen das Erdgeschoss des Sofitel Rom – dem idealen Startpunkt für eine Reise in die Geschichten und Märchen der Stadt, deren schiere Fülle Anlass für reichliche andere Besuche gibt.

Märchen aus 1001 Nacht

Was wäre eine Reiseinspiration zum Welttag des Märchens ohne einen Abstecher zu den opulenten Schönheiten des Orients? So führt dieses Abenteuer derzeit weiter nach Marrakesch, eine der vier Königsstädte Marokkos. Wie eine Fata Morgana erscheint sie vor der Kulisse des mächtigen Atlasgebirges – geprägt von Palmen und Brunnen, bunten Souks und mitreißenden Gauklern. Inmitten dieses Traumbildes liegt das Sofitel Marrakech Palais Impérial. Erbaut wie ein maurischer Palast, gemeinsam das Fünf-Sterne-Haus im Herzen des exklusivsten und nobelsten Viertels von Marrakesch orientalische Gastlichkeit und französischen Lebensstil. Üppige Gärten, althergebrachte Mosaike und Artefakte stimmen Reisende hier auf magische Tage ein – verzaubert von den Märchen aus 1001 Nacht.

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