Wien: Weniger Hotelbetten

Die Krise hinterlässt ihre Spuren: Laut Bestandsstatistik ging das Angebot um acht Prozent zurück.
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Krise ließ Bettenzahl in der Hauptstadt sinken

Insgesamt wurden 347 Betriebe mit 63.363 Betten gezählt. Das wären absolut 5.100 Betten weniger als im Jahr zuvor. Das entspricht rund 88 Prozent der vor der Coronakrise im November 2019 verfügbaren Betten. Auch die Zahl der Betriebe ist um 16 Prozent zurückgegangen. Das entspricht 64 Betriebe. Betroffen waren in erster Linie kleinere 4*- und 3*-Hotels sowie Pensionen. Zugleich wurden 11 neue Betriebe eröffnet.
Bei WienTourismus rechnet man damit, dass bereits in zwei Jahren der Bettenbestand wieder über dem Vor-Krisen-Niveau liegen wird. Allein 2022 sollen neun neue Häuser eröffnet werden.

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