Wegen Coronavirus gesperrt

Die infizierte Italienerin arbeitet in einem Innsbrucker Hotel als Rezeptionistin.
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Coronaviren (CoV) bilden eine gro√üe Familie von Viren, die leichte Erk√§ltungen bis hin zu schweren Lungenentz√ľndungen verursachen k√∂nnen

Der Einsatz der Beh√∂rde in einem Innsbrucker Hotel¬†rund um die ersten beiden Coronavirus-F√§lle in √Ėsterreich hat auch am sp√§ten Dienstagabend (25.2.2020) noch weiter angedauert. Die infizierte Italienerin ging im¬†Grand Hotel Europa ihrer Arbeit als Rezeptionistin nach. √úber m√∂gliche Quarant√§nema√ünahmen werde noch entschieden, hie√ü es. Dass sich Hotelg√§ste automatisch bei der Italienerin angesteckt haben, dementierte der Leiter der Infektiologie der Med Uni Innsbruck G√ľnther Weiss in der “ZiB2” des ORF-Fernsehens. Daf√ľr sei die Zeit eines Kontakts an der Rezeption wohl zu kurz. Die 24-J√§hrige arbeitet und wohnt in Innsbruck. Ihr gleichaltriger, ebenfalls betroffener Freund war zuletzt bei der Frau in der Tiroler Landeshauptstadt auf Besuch. Beide sind in Quarant√§ne, ihr Zustand ist stabil. Italien ist das Land mit den meisten Infektionen und Todesf√§llen in Europa.
In Wien tagt heute Mittwoch in der Fr√ľh (26.2.) erneut der Einsatzstab der Bundesregierung zum Coronavirus. Das k√ľndigte das Kanzleramt an. Zudem ist das Coronavirus ein Thema im Ministerrat.
APA/red

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