Mitarbeitermagnet: Inklusive Führung

Inklusiv agierende Manager fördern die Kreativität ihrer Mitarbeiter, schätzen ihre Arbeit und verringern die Fluktuation.
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Der Führungsstil eines Vorgesetzten beeinflusst, wie sich Mitarbeiter in ihrer Rolle fühlen. Das beeinflusst wiederum die Mitarbeiterbindung. was besonders in Zeiten von Arbeitskräftemangel wichtig ist. Inklusive Führung, wie von den Dozenten Azadeh Shafaei und Mehran Nejati betont, ist entscheidend.

Inklusive Führung heißt nicht nicht nur Vielfalt zu akzeptieren, sondern die Talente, Ideen und Perspektiven aller Mitarbeiter zu nutzen. Solche Führungskräfte kümmern sich um die Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter und schaffen eine sichere Umgebung, die Kreativität fördert. “Menschen wollen das Gefühl haben, zu einem Unternehmen zu gehören und gleichzeitig Anerkennung und Wertschätzung genießen“, erklärt Shafaei.

Die Führungskräfte des Unternehmens beeinflussen die Unternehmenskultur. Wenn sie inklusive Führung praktizieren, wirkt sich dies positiv auf die gesamte Belegschaft aus und fördert eine offene und unterstützende Arbeitsumgebung.

Ein inklusiver Führungsstil stärkt die Autonomie, signalisiert Wertschätzung und bietet emotionale Unterstützung. Dies führt zu mehr Engagement und Zufriedenheit am Arbeitsplatz und reduziert die Mitarbeiterfluktuation.

Wenn eine Führungskraft einem Mitarbeiter dabei helfen kann, seine Arbeit als sinnvoll anzusehen, engagiert er sich mehr und steigert seine Motivation“, so Shafaei.

PA/Red.

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