Spitzengastronomin Weny Sun zum Weltfrauentag im Fokus

Selfmade-Gastronomin Weny Sun hat sich mit ihrem Haubenlokal One Night in Beijing einen Traum erfüllt
© Culinarius/Sofia Kabelka

Gastronomin Weny Sun: „Um eine Geschäftsidee umzusetzen und ein erfolgreiches Unternehmen führen zu können, müssen die Ärmel hochgekrempelt und kräftig angepackt werden.


Am Montag, den 8. März, ist der internationale Weltfrauentag, der weltweit seit 1911 gefeiert wird, um auf Frauenrechte und die Gleichstellung der Geschlechter aufmerksam zu machen. Für uns der perfekte Anlass, um Klischees endgültig über Bord zu werfen und den Powerfrauen der österreichischen Gastro-Szene eine Stimme zu geben. Denn, immer mehr weibliche Unternehmerinnen schaffen den Durchbruch in der Gastro-Welt und zeigen den Männern der Branche, wo der Kochlöffel hängt. Eine davon ist Weny Sun, die sich mit ihrem Restaurant „One Night in Beijing“ einen Traum erfüllte.

Mit Ehrgeiz zum Erfolg

Neben einem erfolgreichen Modegeschäft in der Wiener Lugner City, war es Weny Sun immer schon ein Anliegen, die feinste Art traditioneller chinesischer Küche nach Wien zu bringen. Mit dem „One Night in Beijing“ hat sie das geschafft und bereichert seit 2 Jahren Wien mit gehobener Asian Fusion Cuisine. Mit Durchsetzungsvermögen, gutem Gespür und Liebe zum Detail beweist sie tagtäglich, dass sie zurecht zur Wiener Elite der Gastronomie gehört. Erst vor kurzem wurde das Restaurant mit einer Gault-Millaut-Haube ausgezeichnet. Ihr Ziel ist es, sich mit ihren asiatischen Köstlichkeiten, wie der bereits stadtbekannten Peking Ente oder den unwiderstehlichen Sushi & Maki Kreationen, noch weitere Hauben zu verdienen.

Harte Arbeit zahlt sich aus

Ein guter Ratschlag, den Selfmade-Gastronomin Weny Sun den Frauen auf ihren Weg mitgeben möchte: „Um eine Geschäftsidee umzusetzen und ein erfolgreiches Unternehmen führen zu können, müssen die Ärmel hochgekrempelt und kräftig angepackt werden. Der Markt der österreichischen Gastronomie ist hart umkämpft und die Konkurrenz somit sehr groß – einem wird sicherlich nichts geschenkt. Wer sich selbstständig macht, muss auch bereit sein, gerade in der Anfangszeit, hart dafür zu arbeiten. Als selbstständige Unternehmerin muss man sich ständig neuen Herausforderungen stellen. Nimmt man diese an, wird man an ihnen wachsen und sich stetig weiterentwickeln.“

 

PA/red

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