Schutzschirm für Kulturnation Österreich

Österreichische Bundesregierung sichert den Kulturstandort und die gesamte touristische Wertschöpfungskette. Veranstaltungsbranche leistet 8 Milliarden Euro Wertschöpfung.
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Der intensive Dialog, den auch die Interessengemeinschaft Österreichische Veranstaltungswirtschaft mit der österreichischen Bundesregierung führen konnte, trägt Früchte, die das ganze Land positiv in die Zukunft blicken lassen. Der im Nationalrat beschlossene Schutzschirm für die Veranstaltungswirtschaft hat weitreichende Folgen, von denen weite Teile der heimischen Wirtschaft profitieren. Die so wichtige finanzielle Absicherung, die den Anstrengungen von Staatssekretärin Andrea Mayer mit Sektionschef Jürgen Meindl und der Weitsicht von Bundeskanzler Sebastian Kurz, Finanzminister Gernot Blümel und Tourismusministerin Elisabeth Köstinger zu verdanken ist, ermöglicht die Planung von Veranstaltungen – und hoffentlich vor allem auch wieder von Großveranstaltungen – für die kommenden Jahre.

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Österreich übernimmt eine europäische Vorreiterrolle. Das Zusammenspiel aus Veranstaltungs-, Kultur- und Tourismuswirtschaft ist essenziell für den Standort und unzählige Klein- und Mittelunternehmen. Durch den 300 Millionen Euro starken Schutzschirm werden Planungs- und Entwicklungskosten übernommen, wodurch Großveranstaltungen, Messen und Kulturevents umgesetzt werden können. Der heutige Beschluss der österreichischen Bundesregierung bringt Österreich einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil und wird die Tourismus- und Kulturnation schneller aus der Krise bringen. Der enge Dialog der Bundesregierung mit der Interessengemeinschaft Österreichische Veranstaltungswirtschaft gibt auch tausenden Künstlern wieder Mut und Hoffnung. Österreich ist für die neue Normalität gerüstet und beginnt an der wirtschaftlichen und kulturellen Zukunft zu arbeiten.

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Die Interessengemeinschaft Österreichische Veranstaltungswirtschaft ist zuversichtlich, den Schutzschirm nicht in Anspruch nehmen zu müssen. Eine wichtige Voraussetzung für die Realisierung von Veranstaltungen in der neuen Normalität wird das Bekenntnis zu einer umfassenden Schnellteststrategie sein.

Christoph Klingler © IG Österreichische Veranstaltungswirtschaft

„Der heute beschlossene Schutzschirm ist für die Branche mehr als nur ein Signal. Er ist schlicht und ergreifend die Basis für den Weiterbestand einer Kultur-, Veranstaltungs- und Messeszene, die den Ruf Österreichs seit jeher so bestimmend prägt und die einen Hauptpfeiler unseres Wirtschaftslebens und unseres Selbstverständnisses darstellt. Das funktionierende Zusammenspiel des Kultur- und Tourismusministeriums beweist, welchen Stellenwert diese beiden eng verwobenen Themen in unserem Land haben. Das jetzt gesicherte Überleben der Veranstaltungsszene wird Österreich 2021 und 2022 zu einem sicht- und spürbaren Vorsprung im internationalen Vergleich verhelfen“, zeigt sich CTS-EVENTIM-Austria-CEO Christoph Klingler erfreut.

Weitere Informationen auf https://www.igoev.at.

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15. 10. 2020 / gab/ ots
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