Sacher Séparées feiern Comeback

Ausgewählte Suiten und Zimmer des Nobel-Hotels werden zu Pop-up-Restaurants umfunktioniert.
© Hotel Sacher/Jakob Gsöllpointner

Sacher Séparée auf der Terrasse einer Suite

Wenn am 29. Mai das Hotel Sacher seine Pforten für Gäste wieder öffnet, wartet es mit einer Besonderheit auf: die Sacher Séparées. Gemeint sind damit exklusive Mini-Restaurants in den bis zu 152 exklusiven Zimmern und Suiten des Luxushotels. Besucher können ohne übernachten zu müssen so das Innere der Location kennenlernen. Manche Suiten wie die Philharmoniker Suite bieten einen Blick auf die Staatsoper, andere verfügen über eine Terrasse und dadurch über einen imposanten Wien-Blick. Bis zu vier Gäste (und zwei Kinder) können in den nächsten Wochen des Social Distancing sich eine Suite für drei Stunden reservieren lassen. Welches Séparée man bekommt, erfährt man erst beim „Check-in“.

Ein privater Butler serviert in der Suite oder im Zimmer zum Frühstück, Lunch oder Dinner Sacher-Spezialitäten des Küchenchefs Markus Krenn wie Gänselbermousse, Tafelspitz oder die Original Sacher-Torte. Reservierungen sind ab sofort unter reservierung.wien@sacher.com bzw. unter der Tel. 01/514-56/1555 möglich.

Schon im 19. Jahrhundert unter der Zeit von Hotelière Anna Sacher waren die „Chambre Sèparées“ des Hauses sehr beliebt. Habsburger, internationale Politiker, Künstler und andere berühmte Persönlichkeiten gingen in ihnen ein und aus. „Jedes Zimmer und jede Suite im Sacher ist einzigartig und anders, die Dekorationen, Wände und Interieurs erzählen spannende Geschichten von 1876, der Zeit der Erbauung, bis heute“, sagt Andreas Keese, der neue Sacher Wien Direktor dazu. Die Sacher Séparées als Pop-up-Restaurants sind bis Ende Juni geplant.

PA/red

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