Rekordsommer in Niederösterreich

Land und Tourismus freuen sich über Rekordzahlen bei den Nächtigungen.
OEW, Schwarz/König

Nach der erfreulichen Tourismus-Halbjahresbilanz geht es positiv weiter: Plus 5,7 Prozent bei den Nächtigungen im Juli und plus 5,9 Prozent bei den Ankünften im Vergleich zum Vorjahr sorgen für Hochstimmung bei den Tourismusbetrieben in Niederösterreich, heißt es in einer Presseaussendung der Niederösterreichischen Landesregierung. Zum satten Plus habe wohl auch das schöne Wetter beigetragen.

„Die Hochrechnung für den Monat Juli ist da und ich freue mich sehr über diese überaus positive Entwicklung“, betont Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav. „888.500 Nächtigungen und 354.200 Ankünfte zeugen davon, dass Niederösterreich auch in den heißen Monaten ein attraktives und beliebtes Urlaubsziel ist. Der Urlaub im eigenen Land wird immer beliebter. Unsere Gäste schätzen die kulturelle und kulinarische Vielfalt Niederösterreichs und die Qualität, die unsere Beherbergungsbetriebe bieten.“

Im Juli waren es vor allem Gäste aus Deutschland, Ungarn, der Tschechischen Republik und Polen, die das Angebot Niederösterreichs in Anspruch genommen haben. Ein Plus von 7,2 Prozent, das ergibt insgesamt 345.700 Nächtigungen, zeigt dies sehr deutlich. Aber auch für Gäste aus dem Inland war Niederösterreich eine beliebte Alternative zu Flugreisen. Hier konnte ein Plus von 4,7 Prozent auf 542.800 Nächtigungen erzielt werden.

„Von Mai bis Juli nächtigten rund 2,4 Millionen Gäste in Niederösterreich, das sind um fünf Prozent bzw. 111.900 Nächtigungen mehr als im Vorjahr“, bringt Christoph Madl, Geschäftsführer der Niederösterreich-Werbung, weitere interessante Zahlen. „Die Gästezahlen aus dem In- und Ausland haben sich hier gleichermaßen entwickelt und zu diesem erfreulichen Ergebnis geführt. Eine schöne Bestätigung, dass die konsequente Bearbeitung unserer Kernmärkte Früchte trägt.“

Im Jahr 2019 hält Niederösterreich nun bisher bei über 4,3 Millionen Nächtigungen. Das entspricht einem Plus von 3,8 Prozent im Vergleich zum Rekordjahr 2018.

PA/red

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