Mikl-Leitner sieht Erfolgsweg bestätigt

Große Freude bei der Landeshauptfrau über FM Incomingpreis 2019.
© MG Mediengruppe / Eckharter

Am 13. Mai lud die MG Mediengruppe zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft und Medien zum Branchentreff des Jahres ins Wiener Palais Ferstel. In einem feierlichen Festakt wurde Johanna Mikl-Leitner von den Gastgebern – Herausgeber-Ehepaar Ekaterina und Christian W. Mucha – mit dem FM Incomingpreis 2019 für herausragende Leistungen im Dienste des heimischen Tourismus ausgezeichnet. „Dieser Preis hat eine lange Tradition, ich freue mich sehr, mich in die Reihe der Preisträger einordnen zu können“, sagte Johanna Mikl-Leitner zu der Auszeichnung.

Die Landeshauptfrau erklärte: „Ich nehme diesen Preis in Vertretung aller Verantwortungsträger im niederösterreichischen Tourismus entgegen – jener, die mit ihren Angeboten die Gäste zufriedenstellen, und jener, die dafür die entsprechenden Rahmenbedingungen schaffen. Ich sehe diesen Preis auch als Bestätigung für den Erfolgsweg des niederösterreichischen Tourismus: Im Vorjahr konnten wir mit 7,4 Millionen Nächtigungen ein sensationelles Ergebnis und so viele Gäste wie nie zuvor verzeichnen“.

Als Gründe für diesen Erfolg nannte Mikl-Leitner neben der vielfältigen Natur und dem großartigen Wein, der viele Gäste nach Niederösterreich bringt, insbesondere auch den Bereich von Kunst und Kultur: „Mit Einrichtungen wie dem Kulturbezirk St. Pölten und der Kunstmeile Krems, dem Theaterfest, das im Sommer das ganze Land zur Bühne macht, mit der diesjährigen Landesausstellung in Wiener Neustadt und der neuen Landesgalerie, die in wenigen Tagen in Krems eröffnet wird, haben wir es geschafft, dass das Kulturland Niederösterreich mittlerweile hohe nationale und internationale Anerkennung genießt.“

FM Incomingpreis im Wiener Palais Ferstel
FM Incomingpreis im Wiener Palais Ferstel

Zudem falle dieser Preis in ein mit dem Jubiläum „30 Jahre Fall des Eisernen Vorhanges“ für Niederösterreich ganz besonderes Jahr, sagte die Landeshauptfrau und erinnerte daran, dass es in Laa an der Thaya etwa einst rund 7.000 Nächtigungen gegeben habe und heute das Zehnfache an Gästen verzeichnet werde: „Durch den Fall des Eisernen Vorhanges, den EU-Beitritt Österreichs und die EU-Erweiterung ist Niederösterreich heute eine dynamische Wirtschaftsregion, deren Entwicklung auch große Bedeutung für den Tourismus hat.“

Bundeskanzler Sebastian Kurz freute sich mit der Landeshauptfrau über die Auszeichnung: „Johanna Mikl-Leitner ist ein ganz besonderer Mensch, von dem ich sehr viel lernen durfte und den ich über alle Maßen schätze. Sie war in meiner ersten Zeit als Staatssekretär eine unglaubliche Unterstützerin und über Monate kompromisslos immer für mich da“. Auch Vizekanzler Heinz-Christian Strache gratulierte und sprach von einer „unglaublich starken Persönlichkeit, die weiß, was sie will, nicht nachgibt und ihre Ziele mit Charme umsetzt.“

Bundesministerin Juliane Bogner-Strauss bezeichnete die Landeshauptfrau als großartiges Vorbild und Pionierin im Bereich der Vereinbarkeit von Weiblichkeit und Macht: „Sie geht ihren Weg stolz, stark und ermutigend, ist selbst extrem mutig und verliert ihr Ziel nie aus den Augen. Wir brauchen mehr solch starke Frauen in Österreich“. Bundesministerin Margarete Schramböck schließlich nannte Johanna Mikl-Leitner eine unermüdliche Botschafterin für die schönen Regionen des Landes: „Mit vollem Herzen und ganzer Kraft unterstützt sie alle Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher. Im Bereich der Innovation ist sie weit voran und trägt damit stark zur Digitalisierung Österreichs bei, mit ihrer Unterstützung von Kunst und Kultur liefert sie wesentliche Impulse für den Wirtschaftsstandort Niederösterreich.“

 

APA/Red/MH

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