Lugner setzt sich für Raucher ein

Mit einem Volksbegehren will er das neue Rauchverbot in Lokalen stoppen.

Richard Lugner, der selbst Nichtraucher ist, engagiert sich für den Kampf der Raucher. Das neue Rauchergesetz, das ab 1. November in Kraft treten soll, sei für ihn gegen das „Seele baumeln lassen“ der Österreicher und gleiche einer „Staatsdiktatur“, gab er in einer Pressekonferenz bekannt.

In der Lugner-City erkenne Lugner ganz klar, dass die Raucherbereiche voll, während die Nicht-Raucher Räumlichkeiten tendenziell leer seien – vor allem die Cafè-Häuser oder auch die Karaoke-Bar in der Lugner-City. Die Gesetzesänderung werde nicht nur zu enormen Einbußungen im Gastrobereich führen, sondern sie „unterdrückt auch die Entscheidungsfähigkeit einer großen Gruppe, nämlich die der Raucher“, so Lugner.

Lugner macht auf die Online-Abstimmung aufmerksam, die es jeden ermöglichen soll, seine Meinung kundzutun:Zwei Volksbegehren: „Smoke – JA“ und „Smoke – NEIN“, die parallel laufen. Die Initiative von Marcus Hohenlecker und Werner Bolek (einer Nichtraucher, der andere Raucher) soll zu mehr Demokratie beitragen.

 

PA/RED

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