Indigo Designhotels unterstützen Regionalität

In ausgewählten Häusern der Gruppe wird lokales Design präsentiert und zum Verkauf angeboten.
© ihg.com

Hüte von Gladys Tamez im Hotel Indigo Los Angeles – Downtown

In den mehr als 100 Indigo Designhotels wurde kürzlich das Konzept des „shoppable“ Hotelzimmers eingeführt. In den dafür adaptierten Räumlichkeiten der einzelnen Häuser in verschiedenen Großstädten weltweit werden handverlesene Artikel von lokalen Kunstschaffenden und Kunsthandwerkern vorgestellt. Dieses Konzept „shop the neighbourhood“ soll die Touristen neugierig machen, auf die Geschichten, die man noch nicht kennt. Außerdem soll ins Rampenlicht gerückt werden, welches Design das Hotel inspiriert hat. So finden sich in diesen „shoppable rooms“ beispielsweise Stücke von Gladys Tamez, der Hutmacherin der Hollywood-Stars, im Hotel Indigo Los Angeles – Downtown. Oder von Trabi Safari im Hotel Indigo Berlin – East Side Gallery, oder Les-Ottomans Home Design im Hotel Indigo Venice Sant‘ Elena.

Jason Moskal, Vice President Global Marketing von Hotel Indigo, kommentiert: „Wir freuen uns, das Beste aus der lokalen Designwelt zusammenzubringen, und zum ersten Mal überhaupt, den Gästen die Möglichkeit geben zu können, ein kleines Stück der einmaligen und spannenden Umgebung des jeweiligen Hotels mit nach Hause zu nehmen. Die Zusammenarbeit mit den ortsansässigen Künstlern und Kunsthandwerkern, um dieses Konzept zum Leben zu erwecken, war ein wunderbares und spannendes Abenteuer“.

Die Indigo Designhotels, die es bereits in Peru, Australien, den Vereinigten Arabischen Emiraten (Dubai), Neuseeland, Indien, Südkorea, Japan und Vietnamgibt, gehören zur InterContinental Hotels Group.

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