Hotellerie gegen Silvestersperrstunde

Diese sei realitätsfremd. Man wünscht sich eine Rückkehr zur alten Regelung.
Pixabay

Gefeiert wird zu Silvester wohl. Die Frage ist: wo?

„Zuerst Hü, dann wieder Hott. Genau solche realitätsfremden Regelungen, wie die erneute Verschiebung der Sperrstunde auf 22 Uhr zu Silvester meinen wir, wenn wir fordern, dass so etwas im Vorfeld doch bitte mit den Betroffenen auf Durchführbarkeit und Sinnhaftigkeit abgeklärt wird“, kritisiert ÖHV-Präsidentin Michaela Reitterer die Idee der Silvestersperrstunde. Man möge doch nicht glauben, dass die Gäste, die zu Silvester bereits mehrere Stunden im Restaurant verbracht haben, dann um 22:00 Uhr schlafen gehen. Gefeiert werde auf jeden Fall, ist Reitterer überzeugt. „Wir sollten möglichst schauen, dass das in einem sicheren Setting, wie einem Hotel, abläuft“, rät sie.
Man müsse daher zur alten Regelung zurückkehren, die ohnehin erst vor einer Woche verkündet wurde. Für Hausgäste in Beherbergungsbetrieben sollten die jeweils üblichen Sperrstunden der Bundesländer gelten.

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