HOGAST.REGIO-Genusspreis ging nach Osttirol

Der Preis zeichnet die Kooperation von Gastwirten und landwirtschaftlichen Direktvermarktern aus.
© HOGAST/Franz Neumayr

V.l.n.r.: Elisabeth Rogl (Glocknerblick), Vitus Winkler (Juror), Walter Hörbinger (Juror und HOGAST.REGIO-Initiator), Angelika Pehab (Moderatorin), Konrad Rogl (Glocknerblick), Roland Essl (Juror), Renate Jans (Figerhof), Alexander Stockl (Juror), Philipp Jans (Figerhof)

Der HOGAST.REGIO-Genusspreis 2019 ging an Theresa Rogl vom Braugasthof Glocknerblick und ihrem landwirtschaftlichen Partner Philipp Jans (Figerhof) in Kals am Großglockner. Sie überzeugten die fünfköpfige Jury mit der eigens kreierten Gerichtkomposition „Kitz nose to tail“. Den zweiten Platz teilten sich das Romantik Hotel Gmachl in Elixhausen und der Schmetterlingshof Lamprechtshausen, beide im Bundesland Salzburg. Rang drei belegten das Natur- und Wellnesshotel Höflehner und der Moserhof in Haus im Ennstal. Die Trophäen wurden am 16. September im Rahmen der Festspiele der Alpinen Küche in Zell am See überreicht.

Die Einkaufsgenossenschaft HOGAST hat den HOGAST.REGIO-Genusspreis dieses Jahr erstmals verliehen, um auf die Zusammenarbeit von Landwirtschaft und Gastronomie hinzuweisen. Durch die Kooperation von landwirtschaftlichen Direktvermarktern und Gastronomiebetrieben gewinnen alle Beteiligten. HOGAST.REGIO-Schöpfer Walter Hörbinger zeigte sich mit der Genusspreis-Premiere hochzufrieden: „Das Niveau war ausgezeichnet, nicht nur bei den ersten Drei, sondern bei allen Teilnehmern. Es hat sich wieder einmal gezeigt, dass Wettbewerbe wie dieser die Kreativität von Köchen extrem anstacheln. Gleichzeitig wollten wir zeigen, wie vielfältig regionale Produkte verarbeitet werden können – das ist sehr gut gelungen.“

PA/red

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