Herkunftskennzeichnung für Gastronomie geplant

Die verpflichtende Kennzeichnung soll von Supermärkten auf öffentliche Küchen und Gastronomie ausgeweitet werden.
@Pixabay

in Zukunft soll auch in der Gatronomie eine verpflichtende Herkunftskennzeichnung gelten.

Nach Jahren des Widerstands durch die ÖVP habe Landwirtschaftsministerin Elisabeth Köstinger nun klargestellt, dass die zentrale Forderung des Tierschutzvolksbegehrens doch zur Gänze erfüllt wird. Die verpflichtende Herkunftskennzeichnung soll demnach nicht nur bei verarbeiteten Produkten im Supermarkt, sondern auch in öffentlichen Küchen und in der Gastronomie gelten.

Die Ministerin wolle zuerst bei den Konzernen anfangen und dann die Landgasthäuser mit in die Pflicht nehmen. Damit bekennt sie sich erstmals zur verpflichtenden Herkunftskennzeichnung auch in der Gastronomie, wie vom Tierschutzvolksbegehren gefordert.

 

APA/Red.

 

 

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