Griechenbeisl fürchtet um Existenz

Ältestes Wiener Lokal klagt über zu geringe Zuschüsse.
© Unsplash

Symbolbild

Es existiert seit 1447 – könnte aber wegen des Corona-Lockdowns trotzdem bald Geschichte sein: Das Griechenbeisl in der Wiener City. Die Besitzer des laut eigenen Angaben ältesten Lokals der Stadt haben im Gespräch mit der „Kronen Zeitung“ beklagt, dass der mögliche Zuschuss zu gering sei. Denn man besitze mehrere Lokale und erhalte diesen aber nur einmal für die Eigentümergesellschaft.

Andere Gastronomen hätten jedes ihrer Lokale in eine eigene Firma gepackt und könnten so bis zu 800.000 Euro Zuschuss pro Betrieb erhalten, wird beklagt. Dies liege am EU-Förderdeckel. Gastro-Obmann Peter Dobcak fordert darum nun dringend eine Änderung der Regelung. Es müssten umgehend Verhandlungen mit Brüssel aufgenommen werden, verlangte er.

 

APA/Red

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