Felix Dvorak bekommt eigenes „Stüberl“ im Schreiberhaus

Schreiberhaus-Chef Poldi Huber eröffnet das „Felix-Dvorak-Stüberl“ für seinen langjährigen Freund
© Michael Kobler

Heurigenchef Poldi Huber (l.) und der Stüberl-Namensgeber Felix Dvorak

Seit vielen Jahren ist der beliebte österreichische Schauspieler, Kabarettist, Intendant und Schriftsteller Felix Dvorak nun schon Stammgast im Schreiberhaus. Zum Chef des Wiener Traditionsheurigen, Poldi Huber, pflegt er eine langjährige Freundschaft. Und zum Dank eröffnete der Familienbetrieb im Herzen von Neustift am Walde nun ein Stüberl, das Dvoraks Namen trägt. Das künftige „Felix-Dvorak-Stüberl“ ist geschmückt mit Fotos und Karikaturen des Kammerschauspielers sowie weiteren Erinnerungsstücken an seine glorreiche Karriere.

Die Eröffnung des Stüberls sollte eigentlich bereits im vergangenen November stattfinden – und zwar anlässlich des 85. Geburtstags des Kabarettisten. Aufgrund des plötzlichen Todes seiner Frau wurde die Einweihung auf den gestrigen Donnerstagabend verschoben. Mehr als 100 Gäste zelebrierten Dvorak im Schreiberhaus, darunter zahlreiche langjährige Wegbegleiter und prominente Persönlichkeiten wie etwa Daniela Dvorak (Tochter von Felix Dvorak) mit Ehemann Georg Markus (Sachbuchautor und Zeitungskolumnist), Helga Papouschek (Schauspielerin), Dieter Böttger (ORF Ex-Unterhaltungschef) und Brigitte Sinhuber-Harenberg (Verlegerin).

Felix Dvorak feiert seit vielen Jahren alle seine Feste in dem Traditionsheurigen, wo es „die spektakulärsten Schnitzel in Wien gibt“, wie er selbst sagt. Aber natürlich auch aufgrund der persönlichen Verbindung zum Chef: „Poldi Huber ist ein einmaliger Mensch und mein lieber Freund. Ich fühle mich sehr geehrt und glücklich, dass er mir diese schöne Stube widmet.“

„Was ich an Felix Dvorak besonders schätze, ist seine Geradlinigkeit und seine Aufrichtigkeit. Seine Familie und mich verbindet eine lange Geschichte. Deshalb freue ich mich sehr und bin gerührt, dass mein allerbester Freund und Wegbegleiter nun seine eigene Stube bei uns hat. Ab sofort kann er sein Schnitzerl immer in SEINER Stube im Schreiberhaus genießen“, freut sich Gastgeber Poldi Huber.

PA/Red.

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