„BistroBox“ will aufstocken

Die Zahl der 24-Stunden-Pizzerien soll auf über 40 ansteigen.
@BistroBox/Tesarek

BistroBox-Mitbegründer und Geschäftsführer Klaus Haberl

Das Start-up-Unternehmen „BistroBox“ setzt in Österreich weiterhin auf Expansion. Mit ein Grund dafür sei die „außergewöhnlich gute Geschäftsentwicklung“ bisher. So habe man im Vorjahr mehr als eine Million Pizzen, Snacks und Getränke verkauft.
In den ersten fünf Monaten dieses Jahres konnten mit mehr als 120.000 Pizzen die Verkaufszahlen aus dem Vergleichszeitraum des Vorjahres verdoppelt werden. Die 24-Stunden-Pizzeria liegt in Zeiten von Social Distancing, Take Away und zunehmender Selbstversorgung offenbar im Trend: Sämtliche Standorte kommen gänzlich ohne Personal aus, Kunden können sich über Touch-Displays in nur zwei Minuten selbst eine Steinofenpizza backen.
 
PA/Red.

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