Assinger ist Markenbotschafter von Stegersbach

Der TV-Star soll die Entwicklung der Tourismusregion 2020 unterstützen.
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Richard Senninger (Obmann der Region), Anna-Maria Heindl und Christina Hutter (Tourismusbüro Stegersbach), Armin Assinger

Die Golf- und Thermenregion Stegersbach startet mit einem neuen Botschafter in das Tourismusjahr 2020: Der TV-Star und Ex-Skirennläufer Armin Assinger und der Wellnessort Stegersbach gehen auf gemeinsame Reise. Um die positive Entwicklung der Region, die vergangenes Jahr beachtliche 250.000 Nächtigungen erreichte, weiter zu stärken, wird der TV-Liebling zukünftig mit einem Stegersbach-Werbepatch im Fernsehen zu sehen sein.

250.000 Nächtigungen im Jahr 2019

Ein neuer digitaler Gästeservice, Gastgeber des Energie-Kongresses „Mission Innovation Austria Week“ und ein Nächtigungszuwachs von knapp zehn Prozent: Die Entwicklung der Tourismusregion Stegersbach im letzten Jahr kann sich sehen lassen. Vergangenes Jahr erreichte der burgenländische Thermenort einen neuen Rekord von 250.000 Nächtigungen. „Ein  beachtliches Ergebnis, wenn man bedenkt, dass wir vor 15 Jahren nur rund 22.000 Nächtigungen verbuchen konnten“, so der Obmann und Geschäftsführer von der Thermenregion, Richard Senninger, bei einer Pressekonferenz. Er ergänzt: „Unsere Entwicklung ist Dank der Investitionen der ausgezeichneten Wellness-Hotels und der privaten Gastgeber hervorragend, allerdings möchten wir künftig noch bekannter werden.“ Dabei war und sei es das Ziel, als professionelle und moderne Destination am hart umworbenen Markt wahrgenommen zu werden.

Armin Assinger soll zu Wertsteigerung in Region beitragen

Um die genannten Ziele im neuen Jahr zu erreichen, setzt die Wellnessdestination auf den TV-Moderator und Ex-Skirennläufer Assinger. Als Botschafter, vielmehr Freund der Region, sollen gemeinsame Werbemeter absolviert werden. Dabei wird er in Zukunft einen Werbepatch des Tourismusverbandes tragen. Dieser wird erstmals beim heurigen Hahnenkammrennen in Kitzbühel zu sehen sein, wenn der ehemalige Skifahrer die bekannten Renn-Analysen übernimmt.

„Mir hat es im Südburgenland in und rund um Stegersbach immer getaugt und ich komme schon seit über 25 Jahren hierher – ich freue mich, Stegersbach in das bestmögliche Licht zu rücken“, so Assinger. „Für uns als Region ist das ein Meilenstein und wir werden auch in den nächsten Monaten bzw. Jahren Innovationen durch Investitionen schaffen, um eine Wertsteigerung zu ermöglichen“, ergänzt Senninger.

PA/red

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